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<title mode="escaped">a sysadmin's life</title>
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<title mode="escaped">Gone for good ... Vorratsdaten</title>
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<dc:subject>Freud</dc:subject>
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<![CDATA[
Ich habe soeben 30 Gigabyte komprimierte (etwa 270 GB reale Daten) 
gelöscht. Das war neben der Klatsche für die Amateur-Riege von 
Gesetzgebern am gestrigen Tage eine wirkliche Wohltat in dieser Woche. 
Schade, daß solche Dinge erst an der allerletzten Hürde scheitern. Gut, 
daß es diese letzte Hürde noch gibt.
]]>
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<title mode="escaped">Gedankenspiele...</title>
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<dc:subject>Freud</dc:subject>
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<![CDATA[
Bisher hab ich ja imemr meine Hardware selbst gekauft und irgendwo 
untergestellt. Aber die Services auf meinen privaten Rechnern werden 
immer vielfältiger und so stellt sich die Frage, dort etwas zu 
diversifizieren. Nunja, noch eine Kiste danebenstellen ist wegen einer 
netten Hardwarespende schon in Arbeit, die wird aber vor allem die 
vorhandene um ein paar Backend-Aufgaben (namentlich MySQL oder Mail, 
weiß ich noch nicht) entlasten. Aber ab und zu ist es praktisch, wenn 
man noch Backup-Services auf einer abgetrennten Maschine hat, die nicht 
im eigenen Konglumerat steht und vielleicht auch in einem Netzsegment. 
Da kommt es mir natürlich gelegen, daß man bei meinem <a 
href="http://de.inter.net/">Arbeitgeber</a> jetzt auch <a 
href="http://hosting.de.inter.net/rootserver/">Rootserver mieten</a> 
kann, auch mit zwei Platten und genügend RAM. Ideal für 
ein abgesetztes Nagios und ähnliche Spielchen.
]]>
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<title mode="escaped">Security by Publicity</title>
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<dc:subject>Freud</dc:subject>
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<![CDATA[
Mein neues Fernsehgerät bietet die Möglichkeit, gewisse EInstellungen 
und Programme per PIN zu schützen. Nun gehört es zu den Eigenheiten des 
gemeinen Benutzers, eine solche festgelegte PIN dann auch gerne mal zu 
vergessen. Damit dann nicht der ausgebildete Fernsehtechniker anrücken 
muß, gibt es im Handbuch (frei im Internet verfügbar) in den FAQ 
folgenden Hinweis:
<br /><br />
<cite>
Was kann ich unternehmen, wenn ich die PIN vergessen habe?
<br /><br />
Verwenden Sie die Master-PIN 1276 und geben Sie dann eine PIN Ihrer Wahl 
ein. Stellen Sie sicher, dass sonst niemand die Master-PIN nutzt, indem 
Sie die Bedienungsanleitung weglegen.
</cite>
]]>
</content>

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<title mode="escaped">Wunderheilung</title>
<author>
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<dc:subject>TechTalk</dc:subject>
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<![CDATA[
Eine nette WD Raptor 10krpm SATA 73,4GB Disk:
<br /><br />
<pre>
Num  Test_Description    Status                  Remaining  LifeTime(hours)  LBA_of_first_error
# 1  Extended offline    Completed without error       00%       600         -
# 2  Short offline       Completed without error       00%       599         -
# 3  Extended offline    Completed: read failure       10%       598         144523362
# 4  Short offline       Completed: read failure       10%       598         144523362
# 5  Short offline       Completed: read failure       10%       598         144523362
</pre>
<br /><br />
Die spontane Wunderheilung wurde durch komplettes dd'en der Platte 
ausgelöst (was dann in der Folge vermutlich zum Sector remapping 
führte). Die Platte ist aus der Garantie raus, in ein Produktionssystem 
kommt die mir nicht mehr. Aber als Spoolspace für irgendwelche 
unwichtigeren Dinge dürfte die noch ganz gute Dienste leisten.
]]>
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<title mode="escaped">Das ganze Leben ist ein Spiel...</title>
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<name>ob</name>
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<dc:subject>Überhaupt</dc:subject>
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<![CDATA[
Ich lese gerade bei <a 
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Steuererklaerung-als-Gewinnspiel-918705.html">heise</a> 
folgenden lustigen Teaser:
<br /><br />
<cite> 
Wer seine Steuererklärung per ELSTER über das Internet vor dem 31. Mai 
einreicht, kann in einigen Bundesländern an der Verlosung von 
Sachpreisen teilnehmen.
</cite>
<br /><br />
Wird die nächste Bundesregierung dann vielleicht auch einfach bei 
RTL2 gecastet? Können wir demnächst Leute per SMS Gewinnspiel aus 
Gefängnissen rauswählen?
]]>
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<title mode="escaped">Bananen, überall Bananen</title>
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<dc:subject>Leid</dc:subject>
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<![CDATA[
Die FDP biedet sich bei den Hoteliers an und stellt STeuergeschenke in 
Aussicht. Es zeichnet sich im Wahlkampf die Möglichkeit einer 
Schwarz-Gelben Koalition ab. Die FDP und die CSU werden aus dem 
Hotelgewerbe mit umfangreichen Parteispenden bedacht. Kurz nach 
Amtsantritt der Koalition wird aus heiterem Himmel die Senkung des 
Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen beschlossen.
<br /><br />
Der FDP-Chef findet es "absurd", hier einen Zusammenhang zu sehen.
<br /><br />
Und die Opposition verlangt die Rückzahlung der Spende, nicht etwa die 
Rücknahme der umstrittenen Entscheidung. Ist ja auch klar, dem 
Lobbyverband, der einem selbst in Zukunft vielleicht auch mal ein wenig 
Geld rüberwachsen läßt, dem pißt man lieber nicht an Bein.
<br /><br />
Ich glaub, ich investier in Bananen. Scheint ein großer Renner zu sein 
in dieser Republik.
]]>
</content>

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<title mode="escaped">Erstaunliche nichtmal-100-Tage Bilanz</title>
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<name>ob</name>
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<dc:subject>Leid</dc:subject>
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<![CDATA[
Der Arbeitsminister Jung tritt zurück, obwohl er sich völlig unschuldig 
fühlt, denn ihm wurden ja die Berichte über die zivilen Opfer in seinem 
Ministerium ja einfach vorenthalten. Spannend. Zum einen kann ich mir 
kaum vorstellen, daß bei einer derart kritischen und stark öffentlich 
diskutierten Aktion ausgerechnet der Verteidigungsminister nichts von 
den Erkenntnissen der Feldjäger wußte. Und <i>wenn</i> das wirklich so 
wahr, dann ist das mindestens ein genauso guter Grund - denn dann würde 
das eine erhebliche Unfähigkeit in Bezug auf eine leitende Postion, 
zumal in so wichtigen Ämtern, bedeuten. Nachfolgen wird Herrn Jung 
übrigens die Frau von der Leyen, der man so ermöglicht, sich heimlich 
still und leise vor einer drohende Schalppe ihrer Zensurvorhaben 
davonzuschleichen.
<br /><br />
Womit wir auch schon beim nächsten spannenden Thema des Tages wären. Der 
Herr Koch hat erfolgreich einen mißliebigen Journalisten abgesägt, Herr 
Brender vom ZDF muß gehen. Kurz nach einer Wahl, kurz nach einem 
Regierungswechsel, wird eine leitende und richtungsbestimmende 
Personalie bei einem der größten Sender des Landes anders besetzt. So, 
wie man sich bei den von Verfassungs wegen unabhängigen Medien 
vorstellt. Wie zum Hohn tanzt die politische Elite heute Abend übrigens 
auf dem Bundespresseball. Schöner Zufall.
<br /><br />
Beharrliches Schweigen von Seiten der Regierung zur Veröffentlichung 
erstaunlicher Passagen der Verträge zur LKW-Maut. Wer sich bisher 
gefragt hat, warum soetwas vor dem Steuerzahler, der den Hokus-Pokus ja 
schließlich bezahlt, dringend geheimgehalten werden mußte, der dürfte 
jetzt die Antwort finden. Da haben große Firmen, zufällig die Art von 
Firmen, die scheidenden Ministern und Staatssekretären auch gerne mal 
einen netten Posten zur Verfügung stellt, Konditionen bekommen, für die 
das Wort <i>lukrativ</i> kaum noch eine hinreichende Beschreibung 
darstellt. Von geradezu hirnerweichenden Details zu Gutachterprüfungen 
technischer Details mal abgesehen.
<br /><br />
Und spannend wird auch die demnächst wohl fällige Erklärung, warum 
irgendwelche Amerikaner auf mein Konto schauen dürfen.
<br /><br />
Somit geben allein die Themen dieser Woche schon einiges für eine 
erstaunliche 100-Tage-Bilanz unserer neuen Regierung her. Überrascht bin 
ich allerdings mitnichten.
]]>
</content>

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<title mode="escaped">Zurücklehnen und genießen</title>
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<dc:subject>Überhaupt</dc:subject>
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<![CDATA[
Ein seltsamer Zufall war es, der kurz nach der Bundestagswahl die sicher 
geglaubte Rettung von Opel platzen ließ. Aber seien wir doch mal 
ehrlich, lebensverlängernde Maßnahmen bei dem Tode Geweihten sind doch 
eh moralisch fragwürdig.
<br /><br />
Die Chinesen spielen mit dem Wetter - und verpatzen es glamourös. 
Verkehrschaos, frierende Bürger, ausgefallene Flüge. Wobei allein das 
<i>Staatliche Amt für Wetterbeeinflussung</i> schon eine Erfindung von 
<i>Ed Wood</i> sein könnte.
<br /><br />
Und die Bundesnetzagentur hatte die glänzende Idee, die bestandsdaten 
der Provider an zentraler Stelle zsuammenzuführen. Ich finde die Idee 
hervorragend, denn die GEZ-Datenbank enthält nun einfach mal keine 
E-Mail-Adressen. Da muß man schon nachlegen und eine weitere Quelle für 
massiven Datenmißbrauch schaffen.
<br /><br />
Zurücklehnen, Lächeln aufsetzen und genießen.
]]>
</content>

</entry>
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<title mode="escaped">Wegen der Kinder...</title>
<author>
<name>ob</name>
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<dc:subject>Leid</dc:subject>
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<![CDATA[
Es ist früh morgens und eigentlich will ich nur ins Büro kommen. Doch 
schon direkt vor der Haustür fangen die Probleme an, ich kann mit dem 
Rad nicht auf die Straße, denn dort herrscht dichter Verkehr. Ich kann 
auch nicht den Fußweg benutzen, denn der ist voller Kinder. Ich kriege 
es irgendwie hin, mich auf die Straße zu drängeln. Eine einspurige 
Einbahnstraße, Wohngebiet. Genervte Blicke hinter mir. Dabei würde ich 
ja mehr als 5 km/h fahren, wenn es denn ginge.
<br /><br />
Am Ende der Straße ist eine Schule. Eine Grundschule, um genau zu sein. 
Vor mir ein SUV, hinter mir ein VW-Bus. Der Verkehr gerät völlig ins 
Stocken. Ich nutze die Gelegenheit, mich langsam am SUV 
vorbeizuschleichen. Als ich in Höhe des Fahrers bin fährt der los. Wär 
ja auch katastrophal, wenn er die 4 Meter jetzt nicht noch nach vorn 
gefahren wäre. Also <i>genau jetzt</i>.
<br /><br />
Noch ein SUV. Steht da, der Motor läuft. Drinnen Abschiedsszenen, als 
ginge es auf eine Weltreise. Ich versuche vorbeizukommen. Mein Versuch 
wird jäh gestoppt, als direkt vor mir die Fahrertür aufgeht. Was mir 
einfiele, hier jetzt durchzurasen? <i>RASEN?</i> Ich habe nichtmal die 
Füße auf den Pedalen bei dem Versuch an der fetten Karre vorbeizukommen! 
Es sei ja auch <i>wegen der Kinder</i>.
<br /><br />
Na klar. <i>Wegen der Kinder</i>.
<br /><br />
Du blöde Bratze stehst da, läßt den Motor von Deiner viel zu großen 
Karre mit Auspuff in Kindernasenhöhe laufen und erzählst mir, es sei ja 
nur <i>wegen der Kinder</i>.
<br /><br />
Die Straße ist voll mit riesigen Autos. Voll von Dieselruß, voll von 
Benzoldämpfen, voll mit unübersichtlichen, tonnenschweren Vehikeln. 
<i>Wegen der Kinder</i>.
<br /><br />
Das ist eine Grundschule. Davon gibt es hier eine Menge. Und die haben 
Einzugsbereiche, die klein genug sind, daß man nicht mit dem Auto dahin 
fahren muß.
<br /><br />
Für die Bequemlichkeit mal eben um die Ecke fahren. Nur <i>wegen der 
Kinder</i>.
<br /><br />
Direkt vor der Schule stehen bleiben, damit die fetten Gören keinen 
Meter zu weit laufen müssen. Ist auch nur <i>wegen der Kinder</i>. Und 
sich wundern, daß die noch fetter werden.
<br /><br />
Stehenbleiben, Straße versperren, an niemand sonst denken. Bloß nicht 
gucken, ob da noch jemand kommt. <i>Wegen der Kinder</i>. Und sich 
wundern, was für eine asoziale Brut man da heranzieht.
<br /><br />
Ich hab Euch so satt, ihr dummen Idioten, das könnt ihr Euch kaum 
vorstellen. Und das <i>nicht wegen der Kinder</i>.
]]>
</content>

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<title mode="escaped">Symptome behandeln, nicht Ursachen</title>
<author>
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<dc:subject>Überhaupt</dc:subject>
<content type="application/xhtml+xml" xml:lang="en" xml:space="preserve" mode="escaped">
<![CDATA[
Aus der Politik kennen wir das ja. Ich sag nur: Lieber ein Stoppschild, 
als Kinderporno-Sites offline zu nehmen.
<br /><br />
Ganz im Trend der Zeit liegt jetzt auch die Berliner Polizei. Ich 
zitiere mal aus einer Pressemitteilung, zunächst den ersten Satz:
<br /><br />
<i>"Zur Optimierung der Entgegennahme von Notrufen richtet die Berliner 
Polizei am 15. Juli eine Bandansage ein."</i>
<br /><br />
Ah, ja, klar. Entlastenderweise muß man sagen, daß danach ein paar 
Erklärungen folgen. Das Grundproblem, daß man beim Notruf warten muß 
bleibt allerdings unangetastet.
<br /><br />
Das Folgende kann durch nichts bewiesen werden und ist dem mir 
innewohnenden Sarkasmus geschuldet:
<br /><br />
Ich könnte wetten, die technischen Änderungen an dem System durch die 
bekantnen Auftragsnehmer und Ausschreibungsgewinner, die immer in 
solchen Fällen die Technik bauen, haben so viel Geld gekostet, daß man 
davon für die nächsten sieben Jahre auch einfach fünf Leute mehr hätte 
Anrufe entgegennehmen lassen können.
<br /><br />
Wie dem auch sein mag, auch der Abschluß der Pressemitteilung läßt mich 
etwas schmunzeln. Nur mal so als Vorbetrachtung: Kulturell betrachtet 
hat sich das Ampel-Prinzip ja durchgesetzt. Bei "grün" ist alles in 
Butter, bei "gelb" muß man schonmal aufpassen und bei "rot" isses 
irgendwie kritisch.
<br /><br />
<i>"Um Wartezeiten für Hilfesuchende zu verkürzen, werden die Polizisten 
in der Notrufzentrale informiert, sobald ein Anrufer länger als 40 
Sekunden warten muss. Dann verfärbt sich ein Button auf dem 
Annahmebildschirm von Rot auf Gelb."</i>
<br /><br />
Na, wenn jemand solange am Notruf überlebt hat, dann kann's halt einfach 
nicht so dringend sein.
]]>
</content>

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